Brauerei-Rundgang

Gehen Sie auf Brauschau.

Wie aus Wasser, Hopfen, Malz, Hefe und sehr viel Sorgfalt eine ganze Reihe von ausgezeichneten Bierspezialitäten entsteht. Das ist zwar nicht wirklich ein großes Geheimnis, aber ganz sicher ein um so größeres Erlebnis! Und wir laden Sie gern dazu ein.

Das Malz macht’s

Ohne Malz kein Bier. Am Anfang jedes Brauvorgangs steht daher das Gerstenmalz. Aber „eines für alles“ gilt nicht bei uns! Zur Herstellung der verschiedenen Schwerter Biere benötigen wir ganze sieben verschiedene Malze. Auf dem Schrotboden wird das Malz zerkleinert und die einzelnen Sorten entsprechend der Rezeptur für den jeweiligen Sud zusammengestellt.

Die Maische stärkt’s

Im Sudhaus wird das Malzschrot mit warmen Wasser versetzt und die Malzstärke in Zucker umgewandelt. Das nennt der Brauer „das Maischen“. Anschließend werden die restlichen Schrotbestandteile im Lauterbottich abgetrennt. Die so entstandene klare Würze kommt mit dem Hopfen in die Würzepfanne und muss nun 70 Minuten intensiv kochen.

Die Gärung vergeistigt

Die gekühlte Würze wird jetzt mit untergäriger Bierhefe versetzt… und der Gärvorgang beginnt. Aus Zucker entstehen dabei Alkohol und Kohlendioxid. In den Tanks gärt unser Bier etwa 8 bis 10 Tage. Zunächst bei Temperaturen um 10 Grad – danach wird auf 0 Grad abgesenkt und der Reifeprozess kann eingeleitet werden.

Die Reife veredelt

Nach 3 bis 12 Wochen Lagerung, immer abhängig von der Biersorte, ist das Bier ausgereift. Mit Hilfe eines Kieselgurfilters wird es anschließend filtriert. Dann ist es “glanzfein”, wie der Brauer zu sagen pflegt.

Die Abfüllung besiegelt’s

Bevor die Fässer mit Bier gefüllt werden, müssen diese gründlich gereinigt sein. Wir füllen unser Bier in 30 l oder 50 l Fässer sowie in 12,5 l Keggys ab. Das Keggy enthält im Gegensatz zum Kegfass übrigens auch das nötige CO2, um das Bier zu zapfen. Also ideal für zuhause – einfach Hahn aufsetzen und los geht’s. Natürlich gibt es Schwerter Bier auch in 0,33 l und 0,5 l Flaschen.